CORONA VIRUS - Schulöffnungen

(Stand 15.05.2021)

!!!WICHTIG!!! Es gilt weiterhin, auch mit negativem Testergebnis, die Maskenpflicht in der Grundschule!!!!

 

Liebe Eltern,

 

 

das Infektionsschutzgesetz des Bundes sieht eine inzidenzunabhängige Testpflicht an den Schulen mit zwei Testungen pro Woche bei Teilnahme am Präsenzunterricht vor. Ein negatives Testergebnis ist dann Voraussetzung für die Teilnahme am Präsenzuntericht. Dies gilt sowohl für die SchülerInnen als auch für das gesamte an den Schulen vor Ort tätige Personal. 

 

Dies bedeutet, dass die zweimalige Testung pro Woche, unabhängig vom Inzidenzwert bis auf Weiteres durchgeführt wird. Es ist nun nicht mehr an die Inzidenz von 100 gekoppelt. 

 

Ausgenommen von der Testpflicht sind Personen mit vollständigem Impfschutz sowie genesene Personen innerhalb einer 6-Monats-Frist.

 

 

Die Testkits für Gruppe A und B stehen am Montag, den 17.05.2021 ab 7.20 Uhr an der Schule zur Abholung durch Sie als Eltern bereit. 

Diese werden bis 14.00 Uhr zur Verfügung stehen. 

 

Ab dem 07.06.21 stehen diese dann wieder wie gewohnt freitags ab 7.20 Uhr an der Schule zur Abholung durch Sie als Eltern bereit. 

Diese werden dann immer bis 14.00 Uhr zur Verfügung stehen. 

 

Leider bekommen wir immer nur eine sehr begrenzte Anzahl an Testkits geliefert, so dass wir uns von Woche zu Woche "arbeiten". Sobald wir eine größere Anzahl geliefert bekommen, werden wir die Abholpakete natürlich damit bestücken, so dass damit ein längerer Zeitraum überbrückt werden kann.  

 

Herzliche Grüße

 

 

Ihr Team der GS Bargen

 

Leihgeräte:

Falls Sie für Ihr Kind ein Endgerät benötigen (Ipad) schicken Sie mir einfach eine Mail und ich setze mich mit Ihnen in Verbindung. 

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Notbetreuung:

 

Es erfolgt nach wie vor - nach den bisherigen Regelungen - eine Notbetreuung für diejenigen Kinder, die nicht im Präsenzunterricht sind und an der Notbetreuung teilnehmen dürfen.

Hier die Informationen vom Kultusministerium zur Notbetreuung, die wie folgt sind:

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit die Kinder in die Notbetreuung aufgenommen werden können?

Voraussetzung ist grundsätzlich, dass beide Erziehungsberechtigten tatsächlich durch ihre berufliche Tätigkeit an der Betreuung gehindert sind und auch keine andere Betreuungsperson zur Verfügung steht. Es ist deshalb für die Teilnahme an der Notbetreuung zu erklären, dass  die Erziehungsberechtigten beide entweder in ihrer beruflichen Tätigkeit unabkömmlich sind oder ein Studium absolvieren oder eine Schule besuchen, sofern sie die Abschlussprüfung im Jahr 2021 anstreben und  sie dadurch an der Betreuung ihres Kindes tatsächlich gehindert sind. Es kommt also nicht darauf an, ob die berufliche Tätigkeit in Präsenz außerhalb der Wohnung oder in Homeoffice verrichtet wird. In beiden Fällen ist möglich, dass die berufliche Tätigkeit die Wahrnehmung der Betreuung verhindert. Es kommt auch nicht darauf an, ob die berufliche Tätigkeit in der kritischen Infrastruktur erfolgt. Bei Alleinerziehenden kommt es entsprechend nur auf deren berufliche Tätigkeit bzw. Studium/Schule an. Auch wenn das Kindeswohl dies erfordert oder andere schwerwiegende Gründe, z.B. pflegebedürftige Angehörige oder ehrenamtlicher Einsatz in Hilfsorganisationen, Rettungsdiensten oder Feuerwehren, vorliegen, ist eine Aufnahme in die Notbetreuung möglich. 

Wie ist die Aufnahme in die Notbetreuung zu „beantragen“?

Bitte melden Sie Ihr Kind zur Notbetreuung per Mail an, unter:

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Es gilt der dringend an die Erziehungsberechtigten zu richtende Appell, die Notbetreuung nur dann in Anspruch zu nehmen, wenn dies zwingend erforderlich ist.

Bitte gehen Sie verantwortungsbewusst damit um. Falls Sie an einem oder mehreren Tagen "frei" haben, teilen Sie uns dies bitte mit. Ihr Kind kann wirklich nur an den Tagen in die Notbetreuung gehen, an denen Sie beruflich an der Betreuung Ihres Kindes gehindert sind. 

 

Die Notbetreuung findet von 8.35 -12.00 Uhr über Lehrer statt. Die Kernzeit findet wieder regulär (7.00 - 8.35 Uhr / 12.00 - 14.00 Uhr) statt.

 

Wichtig ist:

Welche Kinder sind von der Notbetreuung ausgeschlossen?

Wie für den Schulbesuch gilt auch für die Notbetreuung ein Zutritts- und Teilnahmeverbot für Personen, die  in Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person stehen oder standen, wenn seit dem letzten Kontakt noch nicht 10 Tage vergangen sind, soweit die zuständigen Behörden nichts Anderes anordnen oder  sich innerhalb der vorausgegangenen 10 Tage in einem Gebiet aufgehalten haben, das durch das Robert Koch-Institut (RKI) im Zeitpunkt des Aufenthalts als Risikogebiet ausgewiesen war; dies gilt auch, wenn das Gebiet innerhalb von 10 Tagen nach der Rückkehr neu als Risikogebiet eingestuft wird, oder  typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus, namentlich Fieber, trockener Husten, Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns, aufweisen. 

 

 

Hier die Orientierungshilfe, die auf der KM Seite zu finden ist.

Orientierungshilfe Notbetreuung

 

Hier das aktuelle Schreiben des Kultusministeriums:

 

Aktuelles Schreiben des Kultusministeriums

 

Maskenpflicht

Es besteht die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske (FFP2, KN95, "Op-Maske)

 

 

Geburtstagsfeiern in der Schule:

Wenn Sie Ihrem Kind etwas zur Geburtstagsfeier Ihres Kindes in der Schule mitgeben möchten, bitten wir Sie momentan noch von Selbstgebackenem/Selbsthergestelltem Abstand zu nehmen und den Kindern etwas einzeln Abgepacktes mitzugeben.

Bitte sprechen Sie dies mit dem/der Klassenlehrer/in ab.

 

 

        Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund!

 

 Ihr Team der GS Bargen

 

     

         Weiterführende Informationen erhalten Sie auf der Homepage des Kultusministeriums. Dort finden Sie die aktuelle

         Corona-Verordnung und die aktualisierten Bestimmungen für die Schulen. Zu finden unter: https://km-bw.de/Coronavirus

    

Weiterhin gilt:

Schülerinnen und Schüler können nicht am Präsenzunterricht teilnehmen,

1. die in Kontakt zu einer infizierten Person stehen oder standen, wenn seit dem Kontakt mit einer infizierten Person noch nicht 14 Tage vergangen sind, oder

2. die sich innerhalb der vorausgegangenen 14 Tage in einem Gebiete aufgehalten haben, das durch das Robert Koch- Institut (RKI) zum Zeitpunkt des Aufenthalts als Risikogebiet ausgewiesen war.

 3. mit Symptomen von Covid -19

 

Weitere Informationen können Sie der Seite des Kultusministeriums entnehmen.

 

 Schulbetrieb unter Pandemiebedingungen

 

1. Allgemeines zu den Einreisebestimmungen:

Aktuelle Infos der Kultusministerin zum Schulbeginn nach den Sommerferien:

Wer aus einem anderen Staat nach Baden-Württemberg einreist, muss die Regelungen
der Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne (CoronaVO EQ) in der jeweils geltenden
Fassung beachten.
Besondere Bestimmungen gelten nach dieser Verordnung für Personen, die aus einem
,,Risikogebiet" einreisen. Risikogebiet ist ein Staat oder eine Region außerhalb der Bundesrepublik
Deutschland, für welche ein erhöhtes Risiko für eine lnfektion mit dem
Coronavirus (SARS-CoV-2) besteht. Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt durch das
Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium
des lnnern, für Bau und Heimat. Sie wird durch das Robert Koch-lnstitut auf seiner lnternetseite
https://www.rki.de/DE/ContenUlnfAZ/N/Neuartiges Coronavirus/Risikoqebiete neu.html
veröffentlicht.
Personen, die aus dem Ausland nach Baden-Württemberg einreisen und sich zu einem
beliebigen Zeitpunkt innerhalb von 14 Tagen vor Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten
haben, sind verpflichtet, sich unvezüglich nach der Einreise testen zu lassen und
sich bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses in die eigene Häuslichkeit oder
eine andere geeignete Unterkunft in Quarantäne zu begeben. Dies gilt auch für Personen,
die zunächst in ein anderes Land der Bundesrepublik Deutschland eingereist sind.
Die Einzelheiten können der CoronaVO EQ entnommen werden: https://www.badenwuerttemberq.
de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/verordnunq-fuer-ein-und-rueckreisende/.


ACHTUNG NEUERUNG: Wenn ein Urlaubsgebiet nachträglich zum Risikogebiet erklärt wurde, ist der Abreisetag maßgeblich. Wenn am Tag der Rückreise Ihr Urlaubsgebiet noch KEIN Risikogebiet war, kann Ihr Kind ganz regulär am Schulunterricht teilnehmen und es bedarf keines weiteren Vorgehens.

 

Die Schule hat im Regelfall keine Kenntnis davon, in welchen Regionen sich die Schülerinnen
und Schüler während der Urlaubszeit aufgehalten haben und hat auch keine entsprechende
Pflicht nachzuforschen. Die aufgeführten rechtlichen Vorgaben zu befolgen
liegt vielmehr in der Verantwortung der Eltern bzw. der Schülerinnen und Schüler. Durch
die Erklärung in den aktualisierten Formularmustern, dass keine Quarantänepflicht besteht,
die einem Schulbesuch entgegensteht, soll das Thema bewusstgemacht werden.

  

 

2. Umgang mit Krankheitssymptomen: (Stand 09.09.2020)

Handreichung: Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern und Jugendlichen in Kindertageseinrichtungen, in Kindertagespflegestellen und in Schulen

 

Bitte entsprechend durchlesen und bei Krankheitsfall ausfüllen. Vielen herzlichen Dank.

 

 

 

3. Aktuelle Hinweise zum Umgang mit dem Corona Virus finden Sie auf den Seiten des Robert Koch Instituts.

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html

Das zuständige Gesundheitsamt für die Umgebung von Bargen ist:

Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis 

Gesundheitsamt 

Kurfürstenanlage 38-40
69115 Heidelberg 

Tel. 06221 522-1888 (allgemeine Ortshygiene - Bei Fragen zum Corona Virus)
Fax 06221 522-1840 

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

http://www.rhein-neckar-kreis.de/,Lde/1860751.html 

 

 


 

Grundschule Bargen und Grafeneckschule Helmstadt erhält Wasserspender

Seit Oktober 2018 steht den Schülerinnen und Schülern der beiden Schulen der Gemeinde Helmstadt-Bargen ein Wasserspender zur Verfügung, der leicht gekühltes und je nach Geschmack stilles oder kohlensäurehaltiges Wasser liefert. Möglich wurde diese Anschaffung durch eine großzügige Unterstützung des Wirtschaftsforums Helmstadt-Bargen, welches die Vereinigung aller Wirtschaftszweige der Gemeinde Helmstadt-Bargen ist.  Die Kinder können ab sofort ihre Trinkflaschen in der Schule auffüllen und haben jederzeit Zugang zu gefiltertem Trinkwasser. Wir freuen uns damit einen weiteren Beitrag zur Gesundheitsförderung leisten zu können. Ob Groß oder Klein: Die meisten Menschen trinken nicht genug. Das ist schlecht fürs körperliche Wohlbefinden, aber auch für die Konzentration. Besonders Kinder sollten trainieren, regelmäßig Wasser zu trinken. Wasser ist für den menschlichen Körper unverzichtbar. Es wird zum Beispiel für alle Stoffwechsel- und Transportprozesse benötigt. Zudem dient es als Kühlmittel, das es ermöglicht, sich auch bei hoher Außentemperatur viel zu bewegen. Deshalb ist es wichtig, ausreichend zu trinken. Jugendliche und Erwachsene sollten täglich 1,5 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen, Kindergarten- und Grundschulkinder je nach Alter etwa 0,7 bis 1 Liter. Um das gesunde Trinkverhalten zu fördern und zu etablieren, werden die Lehrer und Lehrerinnen nun gemeinsam mit ihren Schülerinnen und Schülern die Wichtigkeit des Wasser Trinkens im Vergleich zu gesüßten Getränken thematisieren und gemeinsam den Wasserspender nutzen. Der Umwelt zu liebe verzichten wir zudem auf Einwegbecher und reduzieren durch die wiederbefüllbaren Trinkflaschen das Erzeugen von Plastikmüll. Jeder sollte lernen auf seinen Körper zu hören und trinken, wenn man Durst hat. Alle freuen sich über den Wasserspender und bedanken sich nochmals herzlich bei den Spendern des Wirtschaftsforums.

Ein Besonderer Dank gilt hierbei  Frau Zuber und Herr Heger für die Organisation, Herr Rüdinger für Organisation und Wasserinstallation und der Firma Beck Elektro für das Anbringen der Stromversorgung.